Hoeren und Lesen Blog

Dieser Blog ist Bestandteil von hoeren-undlesen.de - hier packen wir alles rein, was nicht auf hoeren-undlesen.de passt oder mit Hoerbuchern/Buechern wenig bis rein gar nichts zu tun hat.

20. Juli 2008

Positive Nachrichten rund um den Aufbau Verlag

Abgelegt unter: Redaktionelle Beiträge — Wolfgang Haan @ 14:17

Sowohl der Insolvenzverwalter als auch die Pressestelle des Aufbauverlages berichten in ihren neuesten Verlautbarungen von positiven Entwicklung bzgl. der Fortführung des Geschäftsbetriebes der Gruppe.

“Trotz unterschiedlicher Rechtsstandpunkte haben sich der Verleger des Aufbau-Verlages, Bernd F. Lunkewitz, und der vorläufige Insolvenzverwalter der Aufbau Verlagsgruppe GmbH, Joachim Voigt-Salus, auf ein gemeinsames Konzept des Berliner Traditionsvereins geeinigt.” teilt Joachim Voigt-Salus mit.

Und aus dem Verlag trifft die erfreuliche Nachricht ein, dass “das Frühjahrsprogramm 2009 steht.” Gleichzeitig bedanken sich die Geschäftsführer Tom Erben und Rene Strien bei “den Druckereien, Dienstleistern und Agenturen, die durch die Unterstützung ihrer langjährigen Partner im Verlag das Fortbestehen der Aufbau Verlagsgruppe ermöglicht haben.”

Das Interesse am Kauf der Verlagsgruppe ist groß. Es bleibt nur zu hoffen, dass ein Investor gefunden werden kann, der die bisherigen Grundstrukturen des (noch) unabhängigen Aufbau Verlages und die Arbeitsplätze erhält.

Ausgefallener Preisträger

Abgelegt unter: Redaktionelle Beiträge — Wolfgang Haan @ 12:40

BLOOMSBURY BERLIN

Erstmalig in Deutschland:

Preis für den kuriosesten deutschsprachigen Buchtitel:

»Menschen, die nicht wissen, dass sie tot sind: Warum sie uns folgen und wie man mit ihnen umgeht«

»Wie man sehr großen Schiffen ausweicht«

»Postboten im ländlichen Griechenland und ihre Stornierungsnummern«

(Ausgewählte Gewinner des »Oddest Book Title of the Year«)

»Schotts Sammelsurium« und das »Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel « schreiben erstmalig den »Preis für den kuriosesten deutschsprachigen Buchtitel« aus. Vorbild ist der »Diagram Prize for the Oddest Book Title of the Year«, der seit mehr als 30 Jahren in Großbritannien vergeben wird. Ab sofort können Leser und Buchhändler Buchtitel, die 2008 auf Deutsch erschienen sind oder erscheinen werden, auf www.boersenblatt.net vorschlagen. Maßgebliche Kriterien sind neben dem Erscheinungsjahr vor allem die Skurrilität und Kuriosität des Buchtitels – unabhängig vom Inhalt des Werks. Ob vom Autor intendiert oder nicht, der Titel soll den Leser zum Schmunzeln, Grübeln oder Staunen bringen.

Im August werden die »Börsenblatt«-Redaktion und das deutsche Redaktionsteam von »Schotts Sammelsurium« aus den eingereichten Titeln eine 20 Titel umfassende Longlist erstellen. Danach ist die Öffentlichkeit aufgerufen, bis Ende September auf www.boersenblatt.net für ihren Favoriten zu stimmen.

Aus der Anzahl der Stimmen für die einzelnen Titel ergibt sich die Shortlist mit den sechs kuriosesten Buchtiteln des Jahres, aus der dann eine Jury den endgültigen Gewinner auswählen wird.

Pornografische, diskriminierende, Persönlichkeits- oder andere Rechte verletzende Titel werden in der Vorauswahl ausge-schlossen.

BLOOMSBURY BERLIN

Der Jury gehören »Schotts Sammelsurium«-Autor Ben Schott, Bestsellerautorin Susanne Fröhlich (»Moppel-Ich«) und der Literaturkritiker und Leiter der »Literarischen Welt«, Elmar Krekeler, an.

Am 15. Oktober wird der »Kurioseste Buchtitel des Jahres 2008« auf der Frankfurter Buchmesse verliehen. Gekürt wird der deutsche Verlag des Siegertitels.

Der Titel wird zudem in »Schotts Sammelsurium 2009« (Erscheinungstermin November 2008) als kuriosester Buchtitel des Jahres aufgenommen.

Die Einreichung des Siegertitels wird mit einer Flasche Champagner belohnt.

»Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel«

Das Börsenblatt ist die auflagenstärkste Fachzeitschrift der deutschen Buchbranche. Es erscheint einmal wöchentlich donnerstags bei der Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH und informiert über Neuigkeiten auf dem Buchmarkt und die wichtigsten Entwicklungen in der Buchbranche.

»Schotts Sammelsurium«

Der exzentrische Brite Ben Schott und sein jährlich in drei Ländern erscheinender Almanach »Schotts Sammelsurium« stehen für kurioses Wissen, englischen Humor, die einzigartige Mischung aus geistreicher Unterhaltung und vielseitiger Information. Auch wenn diese Wissenshäppchen manchmal gar nutzlos erscheinen mögen, möchte man sie auf keinen Fall missen, was mehr als eine Million deutsche Leser zu beweisen scheinen.

Interessantes Konzept

Abgelegt unter: Redaktionelle Beiträge — Wolfgang Haan @ 12:33

Pressemitteilung

Neue Bücher als Erster lesen: www.vorablesen.de

Berlin, Juli 2008 – Am 15. Juli startet www.vorablesen.de , das neue Online-Forum für Vielleser und Bücher-Fans im Internet. Im wöchentlichen Rhythmus können hier attraktive Neuerscheinungen vorab Probe gelesen werden. Dabei haben die User die Gelegenheit, online über den Titel zu diskutieren, selbst zum Kritiker zu werden und jede Woche eines von 100 druckfrischen Vorab-Exemplaren zu gewinnen.

Für alle, die gerne Bücher lesen und sich darüber austauschen, gibt es ab dem 15. Juli ein ues Podium: www.vorablesen.de. Jede Woche wird hier eine Neuerscheinung vorab präsentiert.

Wer aktiv kommentiert und bewertet, kann Vorab-Exemplare des präsentierten Titels gewinnen und über ein Punktesystem zum Top-Rezensenten werden.

Das Mitmachen auf www.vorablesen.de geht ganz einfach. Durch die Kommentierung der zum Download bereitgestellten Leseprobe, erhält der User die Einladung, sich um ein Vorab-Leseexemplar zu bewerben, um dieses zu rezensieren. Unter allen Bewerbern werden jede Woche 100 Leseexemplare verlost. Wer besonders aktiv rezensiert und besonders viele Verlinkungen erzielt, steigt über ein Punktesystem im internen Kritikerranking ganz nach oben. An der Spitze des Rankings warten dann individuelle Belohnungen wie persönliche Treffen mit Autoren, Lesungen, Freikarten und Bücherpakete.

Initiiert wurde vorablesen.de von den Ullstein Buchverlagen, doch die Seite ist offen für Titel anderer Häuser. So sind aus den Verlagen der Bonnier Gruppe bereits einige Spitzentitel mit in der Titelauswahl. Den Auftakt macht am 15. Juli ein Hoffnungsträger aus den USA: “Firmin – ein Rattenleben” von Sam Savage. Es folgen Stephenie Meyers “Seelen”, Ulrich Wickerts “Der nützliche Freund”, Anne Holts “Der norwegische Gast”, aber auch die neuen Titel von Anne Chaplet, Jacob Hein, Jo Nesbø oder Karen Marie Moning.

“Vorablesen.de verbindet das im Netz stark vorhandene Bedürfnis sich über Bücher auszutauschen und zu profilieren mit einem hohen konkreten Anreiz, nämlich diese Bücher auch als Erster in Händen halten zu können”, erklärt Marketinggeschäftsführer Klaus Füreder das Konzept. “Die Seite enthält keine werblichen oder Marketing-Elemente. Authentizität, Qualität und ständig wechselnde neue Titel sind die Erfolgsfaktoren im Internet und darauf setzen wir.”

Vorabregistrierung unter www.vorablesen.de.

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